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Reifendruckkontrollsystem

Reifendruckkontrollsystem – unverzichtbare Lösung für Ihre LKW

Mit dem Webfleet TPMS als Reifendruckkontrollsystem haben wir von NavComm ein neues Produkt in unser Portfolio eingeführt. Mit dem System ergänzen Sie als Spedition oder Logistikbetrieb Ihre technische Ausstattung von Webfleet optimal. Doch was genau bringt Ihnen ein modernes Reifendruckkontrollsystem und wodurch zeichnet sich die Systemlösung von Webfleet aus? Unser Artikel liefert Ihnen umfassende Informationen und zeigt, weshalb auch Sie ein Reifendruckkontrollsystem nachrüsten sollten.

Welche Aufgaben übernimmt ein Reifendruckkontrollsystem genau?

Ein Reifendruckkontrollsystem für LKW überwacht den aktuellen Reifendruck sowie die Reifentemperatur Ihres betrieblichen Fuhrparks. Systeme wie das Webfleet TPMS überwachen diese Werte in Echtzeit und teilen Ihnen eventuelle Defekte oder Besonderheiten Ihrer Reifen mit. Neben Meldungen an Ihre Zentrale können Fahrer Ihrer LKW direkt auf Ihrem Navigationsgerät Informationen über ihre Reifen erhalten.

Die Abkürzung TPMS steht für „Tire Pressure Management System“, wobei Systeme dieser Art in PKW und LKW gleichermaßen verbaut werden. Der Einsatz des Systems soll einen schleichenden Druckverlust oder Schäden an einzelnen Reifen frühzeitig erkennen lassen. Dies reduziert das Risiko, dass Ihre Fahrzeuge aufgrund von Reifenproblemen ausfallen. Speziell bei einem betrieblichen Fuhrpark hätte dies weitreichende Konsequenzen wie Lieferschwierigkeiten oder sogar Unfälle durch einen geplatzten Reifen.

Gibt es für das Reifendruckkontrollsystem eine Pflicht?

Wenn Sie privat oder gewerblich mit einem PKW unterwegs sind, werden Sie für das Reifendruckkontrollsystem eine Pflicht kennen. Diese wurde von der Europäischen Union im Jahr 2014 für Neuwagen eingeführt. Der Gesetzgeber sah in diesem Moment keine Notwendigkeit, Lastfahrzeuge in diese Regelung mit einzubeziehen. Für Ihre LKW gibt es somit keine Reifendruckkontrollsystem Pflicht.

Dabei wäre es gerade für einen größeren, betrieblichen Fuhrpark sinnvoll, eine solche Pflicht einzuführen. Wenn Sie mit mehrachsigen Fahrzeugen oder größeren Sattelschleppern unterwegs sind, gibt es eine Vielzahl von Reifen, bei denen Defekte und Schäden eintreten könnte. Bereits das Problem an einem einzigen Reifen kann den gesamten LKW außer Gefecht setzen. Auch ohne Reifendruckkontrollsystem Pflicht für diesen Fahrzeugtyp ist ein nachträglicher Einbau eine Überlegung wert.

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Wann sollte ich ein Reifendruckkontrollsystem nachrüsten?

Grundsätzlich empfehlen wir von NavComm, in jeder betrieblichen Situation über eine Nachrüstung nachzudenken. Manche Firmen erkennen dies erst zu spät und lernen erst aus einem größeren Defekt mit Stillstand einzelner Fahrzeuge, dass sie ein Reifendruckkontrollsystem nachrüsten sollten. Nur weil keine gesetzliche Pflicht in der EU gilt, dürften Sie den Sinn eines solchen Systems schnell erkennen.

Dass Sie bei der Montage und Inbetriebnahme keine großen Mühen fürchten müssen, zeigt das TPMS Reifendruckkontrollsystem von Webfleet eindrucksvoll. Die Sensoren lassen sich mühelos einbauen und austauschen, auf technischer Ebene ist die Verbindung zu Ihrem gesamten Webfleet-System schnell hergestellt.

Wir von NavComm möchten Ihnen Nutzung und Einbau als starker Transportpartner erweitern. Wickeln Sie mit uns Ihr Fuhrparkmanagement ab und finden Sie heraus, wie einfach sich auch in Ihrem LKW ein Reifendruckontrollsystem nachrüsten lässt.

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Passives und aktives Reifendruckkontrollsystem – die Unterschiede

Wenn Sie einen Überblick über verschiedene Systeme und Anbieter gewinnen, fällt ein Unterschied ins Auge: Das Produkt lässt sich als passives und aktives Reifendruckkontrollsystem verbauen. Mit Webfleet TPMS entscheiden Sie sich für ein aktives System, was Ihnen maximale Sicherheit für jeden Ihrer Reifen zusichert. Hier ein kurzer Überblick über die Unterschiede:

Aktives Reifendruckkontrollsystem: Bei aktiven Systemen findet eine direkte Messung von Druck und Temperatur jedes einzelnen Reifens während der Fahrt statt. Sie haben in jedem Moment den Überblick, in welchem Zustand sich jeder einzelne Pneu befindet. Drohende Fehler und Defekte lassen sich so direkt ermitteln und zuordnen. So leisten Sie den größtmöglichen Beitrag für die Sicherheit Ihres Fuhrparks.

Passives Reifendruckkontrollsystem: Bei passiven Systemen wird im Regelfall über die ABS-System versucht, Unregelmäßigkeiten im Abrollumfang zu ermitteln. Systeme dieser Art sind nicht in der Lage, Ihnen sofortige und verlässliche Informationen zu Defekten einzelner Reifen zu liefern. Dafür müssen bei einem passiven Systemen keine gesonderten Sensoren an jedem einzelnen Reifen verbaut werden.

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Das TPMS Reifendruckkontrollsystem von Webfleet

Für ein aktives Reifendruckkontrollsystem, das zu Ihrem Fuhrparkmanagement mit Webfleet passt, ist das neue Webfleet TPMS die ideale Wahl. Die innovative Lösung haben wir von NavComm vor Kurzem in unser Sortiment übernommen, um Ihnen noch mehr Sicherheit auf allen Fahrtstrecken mit Ihrem Fuhrpark zuzusichern.

Die Kontrolle erfolgt 24 Stunden pro Tag und gibt Ihnen in Echtzeit Informationen über Art und Grad vorliegender Schäden und Defekte. Über ein Farbcode-System finden Sie in der Zentrale oder der Fahrer in der Kabine binnen Sekunden heraus, ob sich ein Defekt schleichend ankündigt oder das Fahrzeug am besten direkt zum Stehen gebracht werden sollte.

Das System hilft Ihnen neben der Vermeidung drohender Defekte auch, Kraftstoff zu sparen. In vielen Fällen entsteht schleichend ein Druckverlust in den Reifen von LKW, was unbemerkt den Verbrauch erhöht. Nachdem Sie ein Reifendruckkontrollsystem in Ihrem LKW nachgerüstet haben, können Sie langfristig aktiv sparen. Unerlässlich in Zeiten stetig steigender Energiepreise.

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Wichtige Eigenschaften und Vorteile

  • Mit dem Webfleet TPMS können Sie Schäden erkennen und beseitigen, noch bevor es zu einem Ausfall des Fahrzeugs kommt. So bleibt Ihr Fuhrpark immer in Bewegung und Sie müssen sich keine Gedanken über den drohenden Ausfall einzelner Fahrzeuge machen.
  • Von der Verhinderung von Schäden und Defekten profitieren Sie nicht nur betriebsintern. Insgesamt tragen Sie zu einer größeren Verkehrssicherheit bei, von der Sie, Ihre Geschäftspartner und alle Teilnehmer am Straßenverkehr einen Nutzen haben.
  • Mit einer stetigen Kontrolle von Druck und Temperatur halten Sie Ihre Reifen fortwährend im besten Zustand. Dies verlängert die Lebensdauer, so dass Sie neben Treibstoff auch durch eine spätere Anschaffung neuer Reifen sparen können.
  • Letztlich leisten Sie durch Einsparungen von Treibstoff und die längere Nutzung Ihrer vorhandenen Reifen einen Beitrag zur Nachhaltigkeit. So können Sie sich in Logistik oder Industrie als umweltfreundliches Unternehmen präsentieren und hierfür werben.

Verlässliche Druckmessung in Echtzeit

Mit einem Reifendruckkontrollsystem von Webfleet profitieren Sie nicht nur von einer Echtzeit-Ansicht Ihrer Reifen. Auch Benachrichtigungen über eventuelle Defekte oder Besonderheiten werden in Echtzeit übermittelt. Hierbei können Sie frei einstellen, ob Sie diese Meldungen in der Zentrale Ihres Unternehmens erhalten möchten oder zusätzlich eine Übermittlung in die Fahrerkabine erfolgen sollen.

Die Farbkodierung des Systems gibt Ihnen einen klaren Überblick, wie dringend der Defekt zu beseitigen ist. Die verschiedenen Zustände und Fehlerquellen lassen sich zusätzlich über eine Textnachricht aufrufen, falls der Farbcode nicht zur Bewertung des angezeigten Defektes ausreicht.

Einfaches und bequemes Sensormanagement

Viele Firmen haben Angst, ein aktives Reifendruckkontrollsystem zu verbauen, da ein großer Aufwand mit den Sensoren gefürchtet wird. Hier leistet das Webfleet TPMS ganze Arbeit und macht Kunden die Montage und den Austausch von Sensoren so einfach wie möglich. Technisch einfach auszuführen, verlieren Sie kaum Zeit beim Wechsel der Sensoren und können schnell wieder auf verlässliche Messwerte vertrauen.

Sollte der Akkustand eines Sensors sinken oder einzelne Sensoren mit der Zeit im Fahralltag abhanden kommen, werden über das System automatisch Wartungsaufgaben erstellt. So wissen Sie direkt, wann Sie sich für eine schnelle Nachrüstung entscheiden sollten.

Direkte Konnektivität mit Ihrem Webfleet-System

Ideal ist es natürlich, wenn Sie das Reifendruckkontrollsystem nachrüsten und bereits auf Lösungen von Webfleet vertrauen. Sämtliche Komponenten des Markenherstellers rund um Ihr Fuhrparkmanagement sind optimal aufeinander abgestimmt und sorgen für eine direkte Konnektivität. Hier berät Sie unser Team von NavComm gerne, wie schnell und bequem Sie das System einsetzen können. Sie verfügen noch nicht über eine Webfleet-Lösung? Dann erklären wir Ihnen die vielen weiteren Vorteile, die Sie mit einer Fuhrparklösung des Herstellers genießen.

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TPMS Reifendruckkontrollsystem jetzt preiswert nachrüsten

Tragen auch Sie ohne eine Reifendruckkontrollsystem Pflicht mit einem TPMS für Ihre LKW zur Sicherheit im Straßenverkehr bei und reduzieren Sie die Abnutzung Ihrer Reifen erheblich. Gerne berät Sie NavComm umfassend zu diesen und weiteren Lösungen von Webfleet, damit Sie allzeit sicher unterwegs sind und kleine Defekte Ihrer Reifen Sie nicht aus der Bahn werfen. Unsere Experten freuen sich auf Ihr Vertrauen!

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Umweltschonendes Fahren für Unternehmen

Durch umweltschonendes Fahren Kosten senken und Kunden gewinnen

Nachhaltige Unternehmensführung wird immer wichtiger. Die Mehrheit der Kunden zieht Informationen über das Umweltkonzept eines Dienstleisters in seine Überlegungen ein, ob dessen Dienste in Anspruch genommen werden. Dafür sind sie gewillt, höhere Preise zu
akzeptieren, denn Nachhaltigkeit gilt als Qualitätsmerkmal. Auf der anderen Seite kann ein nachhaltiges Konzept durch sparsame Ressourcennutzung Kosten senken. Großes Potenzial liegt hier in der Optimierung von Dienstfahrzeugen.

Wie fahren Sie umweltbewusst?

NNachhaltigkeit in Sachen Mobilität bedeutet nicht gleich den gesamten Fuhrpark auf Hybridoder Elektroautos umzustellen. Eine umweltschonende Ressourcennutzung kann auch bei Benzin- oder Dieselfahrzeugen erreicht werden. Diese beginnt beim einzelnen Mitarbeiter Ihres Unternehmens: Vorausschauendes Fahren, etwa durch den Einsatz der Motorbremse statt des Bremspedals, eine konstante Geschwindigkeit statt häufiger Beschleunigung und frühes Schalten bei entsprechend niedriger Drehzahl sind nur einige Punkte, die beachtet werden müssen, wenn umweltschonend gefahren werden soll.

Eine nachhaltige Fahrweise einzuhalten, wird bei zunehmender Unternehmensgröße immer wichtiger, denn die Kosten für die Ressourcen und die Last für die Umwelt wachsen schnell an, wenn sich nachteilige Fahrweisen aller Mitarbeiter summieren. Doch um dort anzusetzen, wo Mängel auftreten, müssen diese bekannt sein. Dabei kann NavComm Ihnen helfen.

Mit Informationsgewinnung als Grundlage umweltschonend fahren

Bei vielen Faktoren, die zu umweltbewusstem Fahren beitragen, kann es schwer sein, den richtigen Ansatz zu finden, um diese auf lange Sicht zu fördern. Mitarbeiter können zwar geschult werden, doch im Arbeitsalltag gerät mancher Hinweis schnell in Vergessenheit. Hier kann die richtige Software Abhilfe schaffen.

Eine Softwarelösung zur Optimierung der Fahrweise im Hinblick auf die Nachhaltigkeit sollte zwei grundlegende Anforderungen erfüllen. Als Erstes sollte sie Ihren Mitarbeitern in Echtzeit Hinweise dazu geben, wie umweltschonend sie fahren. Mit einer Erinnerung vor Augen können die Fahrer Nachlässigkeiten direkt entgegensteuern. Im Laufe der Zeit wird diese neue Fahrweise zur Gewohnheit.

Solche Hinweise zur Fahrtechnik können nur gegeben werden, wenn entsprechende Daten zum Zeitpunkt der Fahrt vorliegen. Daher ist die entsprechende Ausstattung der Firmenwagen mit Hardwarekomponenten, die diese Daten sammeln, der erste Schritt zu umweltfreundlichem Fahren.

In einem zweiten Schritt können die Daten, die von allen Mitarbeitern erhoben wurden, analysiert werden. Dies trägt dazu bei, Probleme und ungenutztes Potenzial zu erkennen und schafft auch langfristig mehr Umweltbewusstsein. Die Datensammlung und ihre Analyse über einen langen Zeitraum und alle Mitarbeiter hinweg ist daher die zweite grundlegende Anforderung an eine Softwarelösung für mehr Nachhaltigkeit beim Fahren.

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Umweltschonend Fahren dank einer Kombination von Hard- und Softwarelösung

Während mehrere Hardwarekomponenten wie etwa Navigationsgeräte oder Blackboxen in der Lage sind, Daten darüber zu liefern, inwieweit Ihre Mitarbeiter bereits umweltfreundlich fahren, sollten Sie bei der Ausstattung Ihrer Flotte darauf achten, dass alle Komponenten untereinander und mit der eingesetzten Software kompatibel sind. Das können Sie beispielsweise sicherstellen, indem Sie Komponenten desselben Herstellers wählen.

Den größten Nutzen ziehen Sie zudem aus einer Softwarelösung, die mit bereits bestehenden digitalen Prozessen Ihres Unternehmens verknüpft werden kann. Daten des Flottenmanagements sollten etwa mit Daten zur Tourenplanung, der Einsatzplanung und Steuerung oder der Lohn- und Spesenabrechnung integriert werden können.

Die NavComm GmbH vertreibt die Softwarelösung Webfleet des Herstellers Webfleet Solutions, die Ihnen und Ihren Mitarbeitern genau diesen Vorteil bietet: Ihre Unternehmenssoftware kann durch Webfleet.connect um Webfleet-Daten ergänzt werden. Kombinieren können Sie diese Softwarelösung mit den Hardwarekomponenten des Herstellers wie den LINK-Boxen oder den PRO-Navigationsgeräten.

Im Zusammenspiel erfüllen diese Soft- und Hardware die grundlegende Anforderung zur Verbesserung des umweltfreundlichen Fahrens in Ihrem Unternehmen: eine Datensammlung, die Ihren Mitarbeitern sowohl in Echtzeit als auch langfristig Möglichkeiten aufzeigt, wie sie besser umweltbewusst fahren können.
Je nach Modell können die Hardwarekomponenten jedoch mehr. Wir beraten Sie gern, welches Modell für Ihre Unternehmensflotte das richtige ist.

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Umweltbewusst fahren jenseits der Fahrweise

Die Fahrweise Ihrer Mitarbeiter zu optimieren, ist einer der grundlegendsten Schritte, um den Willen umweltbewusst zu fahren langfristig in Ihrem Unternehmen zu etablieren. Doch auch auf anderer Ebene können Sie ansetzen: Die optimale Planung von Routen etwa trägt dazu bei, unnötige Umwege und damit die Verschwendung von Ressourcen zu vermeiden. Auch Wartezeiten können durch eine verbesserte Streckenplanung vermieden werden. So können Ihre Mitarbeiter Staus umgehen oder Wartezeiten bei Kunden vermeiden.

Gerade wenn erfolgreiche Planung mit Handlungen wie dem konsequenten Abschalten des Motors bei einer erwarteten Standzeit von mehr als zwanzig Sekunden kombiniert wird, spart dies langfristig Ressourcen und trägt zur Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens bei. Die Tourenplanung wird meist über ein Navigationsgerät gesteuert, das Ihren Mitarbeitern anzeigt, welche Strecke Sie wählen sollten. Hierbei ist wichtig, dass neue Informationen schnell in das System eingespeist werden können.

Erfolgt ein neuer Auftrag, der von einem Mitarbeiter erledigt werden kann, der bereits in dieselbe Richtung unterwegs ist, muss diese Nachricht schnell an die betreffende Person übermittelt werden. Dabei müssen sämtliche Informationen mitgeliefert werden, die notwendig für die Erledigung des Auftrags sind, wie zum Beispiel die Zieladresse oder weitere Anweisungen.

Auch wenn sich aufseiten des Fahrers Neuigkeiten ergeben, sollten diese Ihrem Unternehmen mitgeteilt werden. Wurde etwa ein Auftrag angenommen, abgeschlossen oder trat eine unerwartete Wartezeit ein, hat das Auswirkungen auf die restliche Tourenplanung und unter Umständen müssen Anpassungen vorgenommen werden. NavComm kann Sie auch hierbei unterstützen: Die PRO‐Navigationsmodelle von Webfleet Solutions können mittels Bluetooth mit der LINK-Box verbunden werden. So werden sie mit der Webfleet-Software verknüpft und Nachrichten können in beide Richtungen übermittelt werden: vom Fahrer zum Unternehmen und vom Unternehmen zurück zum Fahrer. So digitalisieren Sie den Workflow aller Aufträge und erreichen eine verbindliche, fehlerfreie Kommunikation, die das umweltbewusste Fahren unterstützt.

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Optimierung des umweltbewussten Fahrens durch Hardwarekomponenten

Möchten Sie die Fahrzeuge Ihres Unternehmens aufrüsten, um in Zukunft umweltschonender zu fahren, bietet NavComm Ihnen drei Hardwarekomponenten: die LINK-Boxen, die PRO-Navigationsgeräte, sowie die Dashcam CAM 50. Kombiniert liefern diese Produkte Ihnen umfangreiche Informationen.

Die LINK-Boxen können in das Armaturenbrett der Firmenwagen integriert werden und sammeln dort Daten über die Fahrweise des jeweiligen Fahrzeugs beziehungsweise Fahrers. Dazu gehören in der Grundausstattung beispielsweise die GPS-Position eines Fahrzeugs, seine Geschwindigkeit, sein Kraftstoffverbrauch, aber auch Fehlermeldungen aus dem Fahrzeug-Diagnosesystem und Daten des digitalen Tachographen.

Die gesammelten Daten werden über eine SIM-Karte an die Softwarelösung Webfleet übertragen und im Browser oder in den Android- und iOS-Apps dargestellt. Hier können Sie Reports und Analysen einsehen, um so die nachhaltige Fahrweise Ihrer Mitarbeiter Schritt für Schritt langfristig zu verbessern.

Eine weitere Funktion der LINK-Boxen ist die Aufzeichnung auffälliger Fahrmanöver. Wird die Blackbox mit der CAM 50 kombiniert, überträgt diese den entsprechenden Videoabschnitt an die Webfleet-Software, um die Daten der LINK-Box zu ergänzen. So erhalten Sie ein umfassendes Bild der Situation und können bessere Entscheidungen treffen.

Fahren Sie umweltbewusster

NavComm ist bereits seit 2004 Vertriebs- und Support Partner von Webfleet Solutions. Als einer der größten Partner Europas und einziger zertifizierter Partner von Webfleet Solutions in Norddeutschland verfügen wir über langjährige Erfahrung mit den Produkten des Herstellers. Deshalb wissen wir genau, welche Hardwarekomponenten Sie mit der
Webfleet Software kombinieren sollten, um die Ansprüche Ihres Unternehmens optimal abzudecken. Möchten auch Sie in Zukunft umweltschonender fahren, melden Sie sich bei uns. Wir beraten Sie gern.

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1 Prozent Regelung

1 Prozent Regelung

Die NavComm GmbH bietet mit ihrer hochmodernen Flottenmanagement-Lösung Webfleet eine erstklassige Benutzeroberfläche für das Echtzeit-Management Ihrer Fahrzeuge.

Webfleet – internetbasierte Softwarelösung zur 1 Prozent Regelung

Nicht alle Fahrten haben einen rein betrieblichen Charakter. Manchmal ist es einfach notwendig, dass Mitarbeiter Ihr Fahrzeug für den Arbeitsweg oder für Privatfahrten nutzen.

Deshalb ist gerade im Hinblick auf den steuerrechtlichen Aspekt eine sorgfältige Aufzeichnung der Fahrten nötig.

Die Webfleet Logbook-App bietet Ihnen eine verlässliche und benutzerfreundliche Plattform zum Führen von Fahrtenbüchern. Mit nur wenigen Klicks können Ihre Fahrer den entsprechenden Grund für die jeweilige Fahrt eingeben und somit ganz einfach Arbeitswegund Privatfahrten getrennt erfassen.

Damit entfällt in vielen Fällen auf komfortable Weise die 1 Prozent Regelung.

Was besagt die 1 Prozent Regelung?

Die 1 Prozent Regelung für Geschäftswagen dient der vereinfachten steuerlichen Erfassung des privaten Nutzungsanteils (Sachbezug / geldwerter Vorteil).

Der hierfür zugrunde liegende Brutto-Inlandslistenpreis im Zeitpunkt der Erstzulassung gilt generell für alle Wagentypen (Benziner, Diesel, Elektro, Hybrid) sowohl für Neuwagen als auch für Gebrauchtwagen.

Als Basis für den Bruttolistenpreis dient der empfohlene Händlerabgabepreis inklusive der Sonderausstattung, abgerundet auf volle 100 Euro.

Nicht zur Sonderausstattung gehören

  • Überführungs- und Zulassungskosten
  • Freisprecheinrichtung
  • portables Navigationsgerät
  • ein weiterer Satz Reifen mit Felgen (zum Beispiel Winterreifen)

Nicht mit der Ein-Prozent-Pauschale abgegolten sind:

  • Autoschutzbrief oder Mitgliedschaft in einem Automobilklub
  • Straßennutzungsgebühren wie Parkgebühren
  • Transportkosten des Autos (zum Beispiel mit der Fähre)
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Weiteres Wissenswertes über die 1 Prozent Regelung

Es ist üblich, dass Firmen ihren Mitarbeitern einen Firmenwagen als Gehaltsumwandlung anbieten. Da es sich hierbei um einen Sachbezug handelt, wird dies steuerrechtlich als Einkommen gewertet, wofür sowohl Steuer- als auch Sozialversicherungsabgaben anfallen.

Von dem Bruttolistenpreis im Zeitpunkt der Neuanschaffung inklusive der eingebauten Sonderausstattung muss 1 Prozent als geldwerter Vorteil erhoben und bei der Gehaltsabrechnung hinzugerechnet werden. Weiterhin sind für jeden gefahrenen Kilometer zwischen Wohnung und 1. Tätigkeitsstätte (einfache Strecke) 0,3 Prozent des Bruttolistenpreises fällig.

Dies erhöht das „Brutto“ und somit den Steuersatz (Steuerprogression). Doch nicht alleine die Lohnsteuer, sondern auch die Sozialversicherungsbeiträge steigen.

Von dem resultierenden „Netto“ wird der geldwerte Vorteil wieder abgezogen, da dieser dem Mitarbeiter durch die Gestellung des Firmenwagens bereits zur Verfügung steht.

Beispiel:

Der Firmenwagen hat mit allen Sonderausstattungen bei der Erstzulassung einen Gesamtwert in Höhe von 40.000 Euro. Er darf privat genutzt werden, weshalb für den Arbeitnehmer ein geldwerter Vorteil entsteht. Dieser muss als Sachbezug über die Lohnund Gehaltsabrechnung erfasst werden. Für die 25 Kilometer Entfernung zwischen Wohnung und erster Arbeitsstätte fallen pro gefahrenen Kilometer 0,03 Prozent des Bruttolistenpreises an.

Bruttolistenpreis geldwerter Vorteil
1 Prozent von 40.000 Euro 400 Euro
40.000 Euro x 0,03 x 25 300 Euro
Der monatliche geldwerte Vorteil beträgt: 700 Euro

Wird der Firmenwagen allerdings nur an 10 Tagen pro Monat gefahren, sinkt der Prozentsatz für jeden gefahrenen Kilometer auf 0,002 und damit der monatliche geldwerte Vorteil auf 200 Euro (40.000 x 0,002 x 10 Tage x 25 Kilometer)

Berücksichtigung des geldwerten Vorteils bei der monatlichen Abrechnung zur steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Erfassung:

Bruttolohn/ Bruttogehalt
+ Sachbezug (geldwerter Vorteil)
= Gesamtbrutto
– persönliche Steuern
– Solidaritätszuschlag (wenn die Freigrenzen überschritten sind)
– Sozialversicherung
= Nettolohn/Nettogehalt
– Sachbezug (geldwerter Vorteil)
= Auszahlungsbetrag
Pauschalierung der Fahrten von der Wohnung zur Arbeitsstätte

Die Sozialversicherungsbeiträge können teilweise eingespart werden, wenn der Arbeitgeber einen Fahrtkostenzuschuss gewährt und diesen mit 15 Prozent pauschal versteuert (§ 9 Abs. 1 Nr. 4, 8 Satz 2 EStG).

Im Gegensatz zu den Firmenwagen für Arbeitnehmer, stellt sich bei Selbständigen die Frage nach der Einordnung des Fahrzeuges. Betrieblich oder privat?

Folgende Möglichkeiten bestehen:

  • Mehr als 50 Prozent betriebliche Fahrten – notwendiges Betriebsvermögen Bei einem Anteil von mehr als 50 Prozent betrieblich bedingter Fahrten gehört das Fahrzeug zum Betriebsvermögen und kann entweder über die 1 Prozent Regelung versteuert werden oder mithilfe von Aufzeichnungen in Form eines Fahrtenbuches. Bei der 1 % Methode sind jeden Monat – auch für einen Teilmonat – „1 Prozent des inländischen Listenpreises im Zeitpunkt der Erstzulassung zuzüglich der Kosten für die zu diesem Zeitpunkt enthaltene Sonderausstattung einschließlich Umsatzsteuer anzusetzen“ (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG). Fällt beim Kauf keine Umsatzsteuer an, muss dennoch Umsatzsteuer eingerechnet werden.
  • Betriebliche Nutzung zwischen 10 und 50 Prozent – gewillkürtes Betriebsvermögen Bewegt sich die betriebliche Nutzung zwischen 10 und 50 Prozent, können Selbständige das Fahrzeug in das Anlagevermögen aufnehmen. Dies hat zur Folge, dass sie die 1-Prozent Methode oder das Fahrtenbuch anwenden müssen.
  • Betriebliche Nutzung weniger als 10 Prozent – Privatvermögen Betragen die betrieblich veranlassten Fahrten allerdings weniger als 10 Prozent der jährlichen Fahrleistung, zählt der Wagen zum Privatvermögen. In einem solchen Fall besteht lediglich die Möglichkeit, betrieblich bedingte Fahrten über die Reisekostenabrechnung (Reisekostenpauschale) geltend zu machen.

Erhalten Beschäftigte einen Firmenwagen zur freien Verfügung, stellt die private Nutzung sowohl lohnsteuer- als auch sozialversicherungspflichtigen Sachbezug (geldwerten Vorteil) dar, der bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung entsprechend zu berücksichtigen ist.

Wird das Fahrzeug für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte genutzt, fallen zudem für jeden Kalendermonat – auch für angefangene Monate – und für jeden Kilometer der einfachen Wegstrecke 0,03 Prozent des Bruttolistenpreises an (§ 8 Abs. 2 Satz 3).

Kommt es bei steuerlich anerkannter doppelter Haushaltsführung zu mehr als einer wöchentlichen Heimfahrt, muss die zweite und jede weitere wöchentliche Heimfahrt mit 0,002 Prozent vom Bruttolistenpreis als geldwerter Vorteil berücksichtigt werden.

Für die Berechnung des geldwerten Vorteils lässt der Gesetzgeber zwei Möglichkeiten zu:

  • die 1-Prozent-Methode
  • die Fahrtenbuch-Methode

Bei der Fahrtenbuch-Methode sind „die für das Kraftfahrzeug insgesamt entstehenden Aufwendungen durch Belege …“ zu berücksichtigen. (§ 6 Abs. Nr. 4 Satz 3 EStG).

Im Verhältnis zu den handschriftlichen Fahrtenbüchern sind die elektronischen Fahrtenbücher bedeutend komfortabler zu führen. Beispielsweise muss bei den elektronischen Fahrtenbüchern der Anlass nicht direkt nach der Fahrt erfasst werden. Dies ist noch innerhalb einer Woche möglich.

An das Fahrtenbuch sind vonseiten der Finanzverwaltung hohe Anforderungen geknüpft, weshalb sich die 1-Prozent-Methode größerer Beliebtheit erfreut.

Die gewählte Methode gilt für ein Kalenderjahr. Erst danach oder bei Fahrzeugwechsel kann gewechselt werden.

Für Gebrauchtwagen gelten dieselben Regeln wie für Neuwagen. Der geldwerte Vorteil wird immer mit einem Prozent vom Bruttolistenpreis inklusive Sonderausstattung bei Erstzulassung erhoben.
Nachträglich eingebaute Ausstattungen fallen nicht mehr unter die Bruttolistenpreis-Berechnung.

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1 Prozent Regelung beim Elektroauto

Für die 1-Prozent-Regel beim Elektroauto wird der Bruttolistenpreis reduziert und damit der geldwerte Vorteil verringert. Die sog. Kaufprämie findet dabei keine Berücksichtigung. Die pauschalen und prozentualen Abschläge für Elektro-Dienstwagen ab 2013 können Sie hier nachlesen.

Seit dem Jahr 2019 erfolgt bei Neuanschaffungen von Elektrofahrzeugen mit einem Verkaufswert bis 60.000 Euro die Berechnung auf der Basis von 50 Prozent des Bruttolistenpreises. Dies entspricht einer 0,5-Prozent-Regelung.

Für im Jahr 2020 neuzugelassene reine Elektrofahrzeuge bis 60.000 Euro wird lediglich von 25 Prozent des Bruttolistenpreises ausgegangen. Gleiches gilt ab 2020 auch für die im Jahr 2019 zugelassenen Elektro-Dienstwagen

Beispiel:

Bruttolistenpreis bei Neuzulassung 54.000 Euro
25 Prozent des Bruttolistenpreises 13.500 Eur
1 Prozent von 13.500 Euro 135 Euro
13.500 Euro x 0,03 x 20 81 Euro
Der monatliche geldwerte Vorteil beträgt: 216 Euro

Die geänderten Bemessungsgrundlagen bei dem Bruttolistenpreis gelten auch für Gebrauchtwagen

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Auto Leasing 1 Prozent Regelung

Obwohl beim Leasing lediglich monatliche Leasinggebühren anfallen, wird bei der steuerund sozialversicherungsrechtlichen Bewertung des geldwerten Vorteils von dem Bruttolistenpreis zum Zeitpunkt der Erstzulassung inklusive der Sonderausstattung (ab Werk im Auto fest eingebaut) ausgegangen.

Die 1-Prozent-Regel erfolgt wie bei den betriebseigenen Firmenwagen und entsprechend dem jeweiligen Kraftstoffeinsatz.

Webfleet Solutions & NavComm

Die geschäftliche Verbindung zwischen der Webfleet Solutions Sales B.V. und der NavComm GmbH besteht bereits seit dem Jahr 2004. Damals firmierte die Webfleet Solutions Sales B.V. noch unter der datafactory AG.

Heute ist die NavComm GmbH einer der größten Webfleet Solutions-Partner in Europa. Mit der internetbasierten Softwarelösung Webfleet hat sich Webfleet Solutions erfolgreich am Absatzmarkt positioniert. Diese Software unterstützt die Darstellung verschiedener von der Webfleet Solutions entwickelten und hergestellten Hardwarekomponenten, wie die kleinen schwarzen Black-Boxen (LINK-Boxen), die in die Tiefen des Armaturenbretts in den Fahrzeugen verbaut werden.

1 Prozent Regelung für Hybrid Elektrofahrzeuge

Bei den sogenannten Plug-in-Hybriden mit einem Bruttolistenpreis bis maximal 60.000 Euro erfolgt aufgrund ihres CO2-Ausstoßes die Verringerung stufenweise auf 50 Prozent des Bruttolistenpreises.

Voraussetzungen

Im Anschaffungszeitraum: 1.1.2019 – 31.12.2021

Maximaler CO2-Ausstoß: 50 g oder Mindestreichweite des Elektromotors: 40 Kilometer

Im Anschaffungszeitraum: 1.1.2022 – 31.12.2024

Maximaler CO2-Ausstoß: 50 g oder Mindestreichweite des Elektromotors: 60 Kilometer

Im Anschaffungszeitraum: 1.1.2025 – 31.12.2030

Maximaler CO2-Ausstoß: 50 g oder Mindestreichweite des Elektromotors: 80 Kilometer

Diese Steuererleichterung gilt für Elektro-Dienstwagen, die bis zum 31.12.2030 angeschafft werden.

Diese LINK-Boxen übertragen spezielle Daten wie:

  • GPS-Positionen
  • Geschwindigkeiten
  • auffällige Fahrmanöver
  • Daten des digitalen Tachografen

Weiterführende Informationen erhalten Sie hier.

Weitere Navigationsgeräte sind die PRO-Modelle. Mit dem Modell PRO 2020 zum Beispiel können Sie gesetzlich vorgeschriebene Nachweise erbringen, indem Sie beispielsweise die entsprechenden Daten in die Lohnbuchhaltungssoftware integrieren.

Somit ist die Navcomm GmbH genau der richtige Ansprechpartner zum Thema 1 Prozent Regelung. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

*Die angegeben Daten können sich jederzeit wieder ändern.*

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GPS Fahrzeugortung

Mit GPS Fahrzeugortung perfekt organisieren, lenken, leiten und überwachen

Eine moderne GPS Fahrzeugortung eröffnet zahlreiche Möglichkeiten der Rationalisierung und ist besonders für folgende Branchen geeignet:

Service und Instandhaltung

Auch die Service- und Instandhaltungsbranche kann sehr von der flexiblen GPS Fahrzeugortung profitieren. Der zu jeder Zeit verfügbare Überblick über den augenblicklichen Standort Ihrer Service- und Instandhaltungsfahrzeuge erleichtert Ihnen Ihre Einsatzplanung. Sie können Ihre Kunden immer zeitnah und unter optimaler Auslastung Ihres Fahrzeugbestandes versorgen und bedienen. Das GPS Ortungssystem hilft Ihnen auch bei der gesamten Organisation Ihres Tagesablaufes, insbesondere durch ein enormes Einsparungspotenzial an Formularen, welche Sie ansonsten ausfüllen müssten. So werden auch Ihre Mitarbeiter von lästigen Büro- und Schreibarbeiten entlastet und können ihre eigentlichen Aufgaben besser und wirtschaftlicher erfüllen. Dies bedeutet für Sie insgesamt weniger Aufwand und hilft Ihnen, Kosten einzusparen.

Baugewerbe

Gerade für Unternehmen im Baugewerbe ist es wichtig, genau zu wissen, an welchem Ort sich die Einsatzfahrzeuge befinden. Ein genauer Überblick über den momentanen Standort aller zu Ihrem Unternehmen gehörenden Baufahrzeuge erleichtert Ihnen eine wirtschaftliche Planung und ermöglicht Ihnen einen optimalen Einsatz Ihres gesamten Fahrzeugbestandes. Sie können von Ihrem zentralen Leitstand sämtliche Aktivitäten und Bewegungen Ihrer Baufahrzeuge sehen und ganz nach Ihren Erfordernissen lenken und steuern.

GPS Technik im Fahrzeug

Einsatzfahrzeuge des Fernverkehrs und Speditionsfahrzeuge profitieren vom GPS-System. Dies erhöht den Wirkungsgrad in Ihrem Geschäft bezüglich optimaler Auslastung Ihres gesamten Fahrzeugbestandes in erheblichem Maße. Das Ergebnis bedeutet für Sie mehr Optimierung für Ihr Tagesgeschäft.

Express- und Kurierdienste Express- und Kurierdienste bedienen sich ebenfalls des GPS-Systems. Das GPS Tracking System ermöglicht durch zeitnahe und umfangreiche Informationen genaue Aussagen über Lieferungen und Ankunftszeiten an Ihre Kunden. Ihre Kunden wissen das zu schätzen und werden Sie weiterempfehlen.

Außerdem können Sie durch eine GPS Ortung jederzeit sämtliche momentanen Standorte Ihres gesamten Fahrzeugbestandes kurzfristig abfragen und feststellen. Dies verhilft Ihnen zu jeder Tageszeit zu einem umfassenden Überblick.

Wissenswertes

Das GPS-System basiert auf mehreren Satelliten, die jeweils auf stationären Umlaufbahnen um die Erde kreisen. Diese Umlaufbahnen sind jedoch bezogen auf die Erdkugel segmentartig in sechs Segmenten so angeordnet, dass die gedachten Kreisflächen aus den Umlaufbahnen immer durch den Erdmittelpunkt gehen. Die Umlaufgeschwindigkeiten der Satelliten sind dabei so eingestellt, dass die jeweiligen durch die Umlaufgeschwindigkeiten entstehenden Fliehkräfte und die jeweils entgegengesetzt wirkende Erdanziehungskraft sich genau die Waage halten.

Das Prinzip der Ortsbestimmung auf der Erdoberfläche beruht auf der Messung der Zeitdauer von ausgesendeten Funksignalen, welche die Satelliten ununterbrochen aussenden. Diese Funksignale können an jedem Ort auf der Erde von in Fahrzeugen installierten GPS-Geräten empfangen werden.

Funksignale bewegen sich mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit, die masselose Teilchen einnehmen können, nämlich mit Lichtgeschwindigkeit, welche im Vakuum 300.000 km/sec beträgt. Die Messung der Zeitdauer der Funksignale erfolgt mit hochgenauen Atomuhren, mit welchen die Satelliten ausgestattet sind. Die Zeitmessung muss mit der höchstmöglichen Genauigkeit erfolgen, denn schon geringe Abweichungen in der Zeitmessung verursachen zu hohe Abweichungen in der Positionsbestimmung auf der Erde.

Es sind jedoch immer mehrere Signalmessungen von verschiedenen Satelliten, welche sich auf unterschiedlichen Bahnebenen um die Erde bewegen, erforderlich.

Wenn ein Empfangsgerät auf der Erde die Funksignale von drei Satelliten empfängt, so kann die Positionsbestimmung vereinfacht ausgedrückt durch ein Erstellen von rechnerischen Verbindungslinien vom Empfangsgerät zum jeweiligen Satelliten aufgefasst werden.

Der Schnittpunkt der drei rechnerisch ermittelten Verbindungslinien wird durch Triangulation ermittelt. Unter Mathematikern ist dieses Verfahren besser unter dem Namen Sinussatz bekannt. Der Sinussatz ist anwendbar für alle schiefwinkligen und auch rechtwinkligen Dreiecke und lautet prinzipiell wie folgt:

(Länge Seite a)/(Länge Seite b)=[sin(gegenüberliegender Winkel von a)]/[sin(gegenüberliegender Winkel von b])

Besonders wenn mehrere Fahrzeuge von einer Zentrale aus überwacht und gelenkt werden sollen, wie dies beispielsweise bei einem Taxiunternehmen der Fall ist, muss in der Zentrale jedes zum Unternehmen gehörende Fahrzeug auf einem Monitor eindeutig identifizierbar sein. Dies geschieht am besten durch Einpflegen der einzelnen Kennzeichen. Der diensthabende Leiter in der Zentrale ist dann jederzeit in der Lage, ein ganz bestimmtes Fahrzeug anzusprechen, welches sich gerade am nächsten am gewünschten Zielort befindet.

Jedes gute GPS-Empfangsgerät kann zumindest so erweitert werden, dass auch das Führen eines elektronischen Fahrtenbuches möglich ist. Dies kann beispielsweise bei einem Logistikunternehmen oder einer Spedition der Fall sein. Die gefahrenen Strecken werden dann elektronisch aufgezeichnet und gespeichert. Zur Dokumentation muss dann der jeweilige Fahrer durch manuelle Eingabe lediglich noch ein paar Ergänzungen eintragen. Dies bedeutet jedoch nur noch eine Formalität.

Anwendungsgebiete

Rettungsdienste sind darauf angewiesen, möglichst schnell an Einsatz- oder Unfallorten anzukommen. Auch für die jeweilige Einsatzzentrale von Rettungsdiensten wird die Arbeit mithilfe von GPS-Systemen vereinfacht und rationalisiert. Sie kann immer gerade die Rettungsfahrzeuge zu Einsatz- oder Unfallorten schicken, welche diesen gerade am nächsten sind.

Für Personentransporte ist es besonders wichtig, dass sie immer pünktlich an jedem vereinbarten Zielort ankommen. GPS-Systeme unterstützen durch umfangreiche Serviceleistungen dieses wichtige Ziel und sorgen so für Kundenzufriedenheit und ordnungsgemäße Tagesabläufe. Pünktlichkeit ist im Geschäft für Personentransporte ein wesentlicher Parameter, welchem absoluten Vorrang einzuräumen ist. Mit der entsprechenden GPS-Technik kann auch ein hohes Verkehrsaufkommen umfahren werden. Somit garantieren Sie die Zufriedenheit Ihrer Kunden.

Für den Außendienst kann sich voll und ganz auf das GPS-System verlassen werden. Das Fahrzeug kann jederzeit geortet werden wodurch jedes gewünschte und angesteuerte Ziel schnell und sicher erreich werden kann. Mit GPS Fahrzeugortung sind Sie immer zur rechten Zeit am richtigen Ort.

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Notwendigkeit von mehreren Satelliten

Auch wenn bereits ein einzelner Satellit die Entfernung bis zum Empfänger durch Zeitmessung sehr genau bestimmen kann, würde dies alleine zur genauen Ortsbestimmung nicht ausreichen.

Als Modellvorstellung mag hier ein Vergleich mit einem Zirkel dienen. So wie ein Zirkel mit einem fest eingestellten Radius einen geschlossenen Kreis erzeugt, würde auch die gemessene Entfernung von einem Satelliten theoretisch unendlich viele Ortsbestimmungen auf der Erde erlauben. Diese möglichen Positionen könnten sich alle auf einem Kreis befinden und hätten alle den momentan gleichen Abstand vom Satelliten zum Empfänger des GPS-Signals.

Erst die zeitlich parallelen Entfernungsmessungen von vier Satelliten auf verschiedenen Bahnebenen um die Erde machen eine genau Schnittpunkts- und damit Positionsbestimmung auf der Erde möglich. Mithilfe von drei Satelliten wird die jeweilige Position des Empfängers ermittelt. Ein vierter Satellit ist zur Berücksichtigung einer Zeitkorrektur notwendig, welche sich aus den unterschiedlichen Entfernungen der gerade sendenden Satelliten ergibt.

Das GPS-System arbeitet mit 24 bis 30 Satelliten, welche auf sechs Bahnebenen etwa gleichmäßig verteilt in ca. 20.200 km Höhe die Erde umkreisen.

Bahngeschwindigkeiten der Satelliten

Die Satelliten kreisen in einer Höhe von etwa 20.200 km Höhe um die Erde. Damit diese Höhe immer konstant eingehalten wird, muss die Erdanziehungskraft in 20.200 km Höhe und die entstehende Fliehkraft eines jeden Satelliten, der sich in der Höhe von 20.200 km bewegt, genau gleich sein.

Dies führt zu folgender Überlegung:

F(Schwerkraft) = m(Satellit)*g(h)

m(Satellit) = Masse eines Satelliten in kg

g(h) = Erdbeschleunigung in Höhe h (20.200 km)

g(h) = g(0)*(1+h/R)(-2)
g(0) = Erdbeschleunigung an der Erdoberfläche (9,81 m/s2)
R = Erdradius (6370 km)
g(h) = 9,81*(1+20.200/6370)(-2)
g(h) = 0,56385 m/s2
FFliehkraft) = m(Satellit)*v2/h
FSchwerkraft) = FFliehkraft)
v2 = h*g(h)
v = √(h*g(h))
v = √(20.200*103*0,56385)
v = 3.374,9 m/s
v = 3,37 km/s
Die Satelliten bewegen sich in einer Höhe von 20.200 km mit der beachtlichen Geschwindigkeit von 3,37 km/s um ihre jeweilige Umlaufbahn um die Erde.
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Sicht- und Funkkontakt zu den Satelliten

Die Funksignale der aussendenden Satelliten können auf der Erde nur dann empfangen werden, wenn ihnen auf dem Weg zur Erde keine materiellen Hindernisse im Wege stehen.

Daher ist eine GPS Fahrzeugortung nur dann möglich, wenn über einem gerade empfangenden GPS-Gerät gleich mehrere Satelliten eine direkte Übertragung der ausgesendeten Funksignale erlauben. Daher müssen die Satelliten gleichmäßig im Raum um die Erde verteilt positioniert werden.

Diese gleichmäßige Verteilung gilt sowohl für die Satelliten, welche sich auf der gleichen Umlaufbahn um die Erde befinden als auch für alle anderen Satelliten. Alle sechs Bahnebenen um die Erde müssen daher gleichmäßig mit umkreisenden Satelliten versorgt werden. Nur so ist gewährleistet, dass zu jeder Tages- und Nachtzeit und zu jeder momentanen Stellung der Erdrotation auch immer ein Empfang der Funksignale von mehreren Satelliten aus unterschiedlichen Bahnebenen möglich ist.

Zu beachtende Störfaktoren

Die Funksignale von Satelliten sind auf ihrem Weg zur Erde einer Reihe von Störfaktoren ausgesetzt, welche bei den Umrechnungen in Positionsbestimmungen auf der Erde berücksichtigt werden müssen.
Aus der großen Höhe von 20.200 km müssen die Funksignale mehrere Schichten der Erdatmosphäre durchdringen.

Im Einzelnen sind dies:

  • Exosphäre
    Die Exosphäre ist die oberste Schicht der Erdatmosphäre, an welcher praktisch ein fließender Übergang zum luftleeren Weltall erfolgt. Die Exosphäre beginnt bei etwa 500 km Höhe
  • Thermosphäre
    Die Thermosphäre liegt etwa in 120 km Höhe.
  • Mesosphäre
    In ca. 80 km Höhe befindet sich die Mesosphäre.
  • Stratosphäre
    Etwa 50 km über der Erde befindet sich die Stratosphäre.
  • Troposphäre
    Die Troposphäre ist die der Erde am nächsten gelegene Schicht der Atmosphäre und beginnt bei etwa 15 km.

Beim Durchlaufen der von den Satelliten ausgesendeten Funksignale durch die verschiedenen Schichten der Erdatmosphäre kann es durch Ablenkungseffekte zu Fehlern in der Positionsbestimmung kommen.

Fehler durch Gravitationseffekte

Die großen Entfernungen von den Satelliten bis zur Erdoberfläche verursachen durch relativistische Effekte ein veränderliches Schwerefeld der Erde. Dies wiederum beeinflusst die hochgenauen Atomuhren, welche sich an Bord der Satelliten befinden. Diese laufen in der großen Höhe schneller, als wenn sie sich auf der Erde befinden würden.

Auch dieser Effekt muss durch Rechenoperationen in den GPS-Empfängern berücksichtigt und korrigiert werden.

Fahrzeug orten, Auto finden GPS

Ein mit GPS ausgestattetes Auto kann sowohl für den betreffenden Fahrer selbst von Vorteil sein als auch für Nutzer von anderen Fahrzeugen. Außerdem kann ein Auto mit GPS jederzeit von einer festen Leitstelle schnell geortet werden. Dies kommt besonders dann zum Tragen, wenn es sich beispielsweise um ein Rettungsfahrzeug handelt, das von einer Leitstelle aus möglichst schnell zu einem Unfallort beordert werden soll.

Fazit

Die GPS Fahrzeugortung mit rund um die Erde rotierenden Satelliten, welche sich in sechs Segmentebenen gleichmäßig um die Erde bewegen, ist eine große Errungenschaft der Menschheit. Doch nicht nur für die GPS Fahrzeugortung an Land ist das GPS-System einsetzbar, sondern jeder beliebige Punkt auf der Erde kann mit einem GPS-Empfänger genau positioniert und eindeutig geometrisch bestimmt werden.

Dies bedeutet, dass auch Schiffe, die sämtliche Weltmeere befahren, sich dieses moderne Ortungssystem zunutze machen können. Dies ist besonders nachts und bei bedecktem Himmel von Bedeutung, wenn mangels ausreichender Sicht keinerlei Orientierung nach den Sternen mehr möglich ist.

Die Genauigkeit der Positionierung beträgt wenige Meter und wird durch rechnerische Berücksichtigung von zahlreichen Unsicherheitsfaktoren erst möglich gemacht.

Durch die komfortable GPS Funktionsweise und den bedienungsfreundlichen Empfangsgeräten bedeutet der flächenmäßige Einsatz mit GPS-Navigation für jeden Nutzer eine spürbare Erleichterung. So gehört beispielsweise das umständliche Suchen auf Stadtplänen nach bestimmten Straßen der Vergangenheit an.

Empfangsgeräte für GPS-Signale der NavComm GmbH haben sich nicht nur durch ihre besondere Zuverlässigkeit eine große Beliebtheit erworben, sondern gewinnen durch zahlreiche Zusatzfunktionen, welche die Flexibilität dieser Systeme noch einmal erheblich steigern, eine besondere Attraktivität.

Egal in welcher Branche Sie auch tätig sind, sprechen Sie uns jederzeit an. Wir finden auch für Ihre speziellen Herausforderungen eine adäquate Lösung.

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Elektronisches Fahrtenbuch

Elektronisches Fahrtenbuch

Wer beruflich viel unterwegs ist, sollte über seine Fahrten unbedingt Buch führen. Nehmen Sie ein dienstliches Fahrzeug für private Fahrten her, wird Steuer fällig. Andersherum erhalten Sie für dienstliche Fahrten mit Ihrem eigenen Pkw Geld zurück. Deshalb möchte das Finanzamt eine detaillierte Aufstellung darüber haben, welche Fahrten privat und welche beruflich veranlasst waren. Doch nicht jede berufliche Fahrt ist automatisch für das Finanzamt relevant. Denn der tägliche Weg von Ihrer Wohnung zur Arbeit fällt unter keine gesonderte steuerliche Berücksichtigung. Diese Fahrtkosten können Sie im Rahmen der Einkommensteuererklärung geltend machen – daher macht das Führen eines Fahrtenbuchs nur dann Sinn, wenn Sie darüber hinaus viele Wege beruflich mit dem Auto zurücklegen. Das ist etwa der Fall, wenn Sie als Außendienstmitarbeiter zu verschiedenen Kunden fahren, oder als leitender Angestellter unterschiedliche Filialen Ihres Arbeitgebers besuchen.

Waren früher Fahrtenbücher noch kleine Heftchen, in denen jeweils nach der Fahrt sorgfältig der Kilometerstand dokumentiert wurde, gibt es heute für diesen Bereich elektronische Lösungen. Doch wie genau ist die Funktionsweise des elektronischen Fahrtenbuchs und worauf sollten Sie bei der Anschaffung achten?

Wie funktioniert ein elektronisches Fahrtenbuch?

Es gibt viele unterschiedliche Geräte, die eine elektronische Erfassung der Fahrten ermöglichen. Im Grunde sind die Funktionen jedoch fast identisch. Ein elektronisches Fahrtenbuch verfügt über ein Ortungssystem, in den allermeisten Fällen über GPS, um den aktuellen Standort des Fahrzeugs zu ermitteln. Während einer Fahrt werden dann die Bewegungsdaten ermittelt und die jeweilige Fahrtstrecke berechnet. Diese Daten werden elektronisch aufbereitet und online über einen Server gespeichert. Zu einem elektronischen Fahrtenbuch gehört auch eine spezielle Software, mit der Sie im Anschluss an eine Fahrt festlegen können, ob es sich bei der Fahrt um eine berufliche oder privat veranlasste Fahrt gehandelt hat. In einigen Fällen kann auch eine Mischfahrt vorliegen; diese ist dann eine Fahrt, die sich nicht ausschließlich einer der beiden Kategorien zuordnen lassen kann. Bei einigen Modellen müssen Sie noch jeweils – wie bei einem papierhaften Fahrtenbuch – den Gesamtkilometerzähler des Fahrzeugs nach der Fahrt eintragen. Das soll dem Finanzamt erleichtern, mögliche „Lücken“ im Fahrtenbuch zu erkennen.

Das elektronische Fahrtenbuch bietet im Gegensatz zur papierhaften Variante den Vorteil, dass Sie nichts vergessen können. Viele Geräte erinnern Sie nach jeder Fahrt daran, noch den Zweck der Reise und andere erforderliche Angaben zu dokumentieren. Mit Stift und Papier ist das nicht immer ganz so leicht. In der Praxis ist es oft so, dass Sie von einem Termin zum nächsten eilen. Oft empfindet man das Eintragen der ganzen Angaben als zusätzliche Belastung, die man lieber aufschieben möchte. Doch hierin liegt das Problem: Nach ein paar weiteren Fahrten wissen Sie oft nicht mehr genau, welche Kilometer wann zurückgelegt wurden. Gerade, wenn Sie am Tag zu mehrfach zu verschiedenen Zwecken unterwegs sind, können Sie schon nach wenigen Tagen durcheinanderkommen und einzelne Fahrten nicht mehr korrekt zuordnen. Sobald jedoch im Fahrtenbuch eine Lücke entsteht, erkennt das Finanzamt mit der nächsten Prüfung womöglich Ihre Unterlagen nicht an. In diesem Fall wird die 1-%-Regelung zur Berechnung der Steuer angesetzt, die später in diesem Artikel näher erläutert wird. Doch in den meisten Fällen zahlen Sie mit dieser Regelung mehr Steuern.

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Flottenmanagement und elektronisches Fahrtenbuch als App

Mit der richtigen Technik an Bord brauchen Sie sich nicht länger um die Führung eines Fahrtenbuchs zu kümmern. Unsere Software übernimmt alles Nötige für Sie! Lehnen Sie sich zurück und konzentrieren Sie sich nur noch auf das Wesentliche. Mit unseren mobilen Lösungen für das elektronischen Fahrtenbuch können Sie die rechtlichen Anforderungen mit Leichtigkeit erfüllen. Unsere verschiedenen Blackbox-Modelle unterstützen Sie und falls vorhanden Ihren gesamten Fuhrpark dabei, jeden Tag ein Stück effizienter zu werden. Dabei ist es egal, ob es Ihnen lediglich um eine reine Fahrzeugortung zur Dokumentation Ihres elektronischen Fahrtenbuchs geht, oder Sie mit hochmodernen Anwendungen eine Fahrstilanalyse durchführen möchten: Mit unseren Lösungen stehen Ihnen alle Möglichkeiten zur Verfügung. Dabei zeichnen sich alle Modelle durch eine hohe Qualität sowie eine herausragende Anwenderfreundlichkeit aus. Der Datenschutz ist uns dabei ein wichtiges Anliegen, weshalb unsere Geräte sowohl auf Hardware- wie auch Softwareebene mit marktführenden Schutzmechanismen ausgestattet sind.

Unser Flottenmanagement und elektronisches Fahrtenbuch als App erhalten Sie unter dem Namen Webfleet. Hier vereinen wir eine leichte und intuitive Bedienbarkeit mit einem breiten Spektrum an Möglichkeiten und Funktionen. Mit dieser Lösung können Sie Ihre Fahrzeuge sowohl in Echtzeit als auch über die Cloud steuern. Sie können so jederzeit sehen, wo sich die Fahrzeuge befinden. Diese Funktionen stellt unser elektronisches Fahrtenbuch kostenlos zur Verfügung. Dabei unterstützt unsere fortschrittliche Software verschiedene Kartenanwendungen wie Google Maps, Google Street View oder Google Satellite. Dadurch werden Sie auch aktiv auf der Strecke unterstützt: Sobald sich die Verkehrslage ändert, erhalten Sie eine Benachrichtigung und können eine gute Entscheidung treffen. Auch eine nachträgliche Analyse sämtlicher relevanter Daten ist via Webfleet möglich. Außerdem werden Sie schon bei der Planung Ihrer Routen unterstützt: Sie können sämtliche Variablen wie Abfahrts- oder Ankunftszeit sowie den Verkehr anpassen und so Ihren Bedürfnissen und Gegebenheiten vor Ort anpassen. Mit diesem Werkzeug heben Sie Ihr Flottenmanagement sowie das elektronische Fahrtenbuch über App auf ein neues Level!

Elektronisches Fahrtenbuch und Finanzamt

Damit das elektronische Fahrtenbuch vom Fiskus anerkannt werden kann, muss es einige Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehört, dass vorgeschriebene Angaben zwingend erfasst und dokumentiert werden müssen. Dazu gehören insbesondere der Kilometerstand des Fahrzeugs bei Fahrtbeginn und -ende, das Reiseziel sowie der Reisezweck. Außerdem kann es nicht schaden, von der Kommentarfunktion Gebrauch zu machen, besonders wenn eine kurze Erläuterung die Angaben schlüssiger macht. So kann es sein, dass Sie auf dem Weg zum Kunden von einem Stau auf der Autobahn erfahren. Also nehmen Sie einen etwas längeren Umweg, durch den Sie aber deutlich Zeit sparen. Die Finanzämter erkennen jedoch ohne nähere Erläuterung den zusätzlich entstandenen Weg möglicherweise nicht an; daher sollten Sie den Grund für den Umweg kurz erwähnen. Beim Reisezweck sollten Sie ebenfalls kurz angeben, um welchen Geschäftspartner oder Kunden es sich gehandelt hat. So kann das Finanzamt auch diese Angabe besser nachvollziehen. Zudem sollten Sie beachten, dass diese Angaben „zeitnah“ erfasst werden müssen. Einige Finanzämter haben elektronische Fahrtenbücher nicht anerkannt, weil diese lediglich die zurückgelegten Kilometer erfasst haben, nicht jedoch den Anlass der Fahrt.

„Zeitnah“ bedeutet in diesem Kontext auch, dass ein elektronisches Fahrtenbuch keine nachträglichen Änderungen zulässt, oder diese zumindest dokumentiert. Manche Systeme erfassen daher automatisch eine private Fahrt, sofern kein anderer Anlass manuell erfasst wurde. Das kann zwar dazu führen, dass ein paar private Fahrten zu viel erfasst werden – doch dafür bleiben im Gegenzug die gesamten Aufzeichnungen „finanzrechtlich“ auf der sicheren Seite. Sollte der Fiskus das Fahrtenbuch nicht anerkennen, wird die zu zahlende Steuer nach der sogenannten 1-%-Methode (auch „Listenpreismethode“ genannt) ermittelt. Dabei wird der Bruttolistenpreis des Fahrzeugs bei Neuanschaffung zur Grundlage genommen. Ein Prozent dieses Betrags wird dann fiktiv zu Ihrem monatlichen Gehalt hinzugerechnet, was eine erhöhte Lohnsteuer zufolge hat. Diesen Differenzbetrag zur bereits gezahlten Lohnsteuer müssen Sie dann dem Finanzamt nachzahlen. Es ist keine Frage: Ein elektronisches Fahrtenbuch und Finanzamt können ein gutes Team bilden. Die erforderlichen Daten stellt ein elektronisches Fahrtenbuch kostenlos zur Verfügung.

Elektronisches Fahrtenbuch und Datenschutz

So nützlich die Möglichkeiten auch sind, Daten über den Standort oder den Fahrstil zu erfassen und elektronisch aufzuarbeiten: Der Datenschutz ist in diesem Bereich ein dringendes Thema. Denn gerade beim Einsatz von GPS-Systemen kann es schnell zu Konflikten mit dem Datenschutz kommen. Deswegen ist das elektronische Fahrtenbuch und Datenschutz ein bedeutender Aspekt. Sie müssen beim Einsatz von Systemen zur Fahrzeugortung darauf achten, dass Ihre Mitarbeiter davon in Kenntnis gesetzt werden. Dazu müssen Sie eine umfassende Aufklärung über Funktionsweise und Umfang der Technik des elektronischen Fahrtenbuchs durchführen. Sollten Sie dies vermeiden oder ungenügend durchführen, kann es schnell zu rechtlichen Problemen und Unstimmigkeiten kommen. Ein wichtiger Teilbereich in dieser Frage stellt die Erfassung personenbezogener Daten dar – denn diese dürfen am Arbeitsplatz nicht erfasst werden. Deswegen müssen Sie bei der Dokumentation der erfassten Daten darauf achten, dass diese nicht einem Fahrer eindeutig zugeordnet werden können.

Als Arbeitgeber stellen Sie sich womöglich die Frage, inwieweit ein elektronisches Fahrtenbuch und Datenschutz zusammenpassen. Oder anders ausgedrückt: Dürfen Sie überhaupt die Fahrten deiner Mitarbeiter mit einem System über GPS erfassen, verarbeiten – und somit „überwachen“? Auf diesem Gebiet können wir Sie beruhigen: Sämtliche Systeme der NavComm GmbH optimieren nicht nur Ihre Prozesse in Verbindung mit Ihrem Fuhrpark, sondern erfüllen auch die gesetzlichen Anforderungen für den Datenschutz. Denn zum Zweck der Verbesserung von Prozessen und der Fahrzeugsicherheit haben Sie das Recht, Ortungssysteme einzusetzen. Durch unsere hohen technischen Anforderungen sind unsere Geräte mit zuverlässigen und sicheren Mechanismen ausgestattet, die einen Zugriff sowohl über die Software als auch über die Hardware erschweren bis unmöglich machen. Dadurch sind Ihre Daten auch vor einem unbefugten Zugriff durch Dritte geschützt. Mit unseren technischen Lösungen sind Sie somit auf der sicheren Seite, was ein elektronisches Fahrtenbuch mit Datenschutz betrifft.

Elektronisches Fahrtenbuch im Test

Natürlich zeigt sich der Nutzen jedes Systems erst in der Praxis. Denn nur, wenn Sie einen neuen Prozess oder eine neue Software in Ihrem Unternehmen erproben, können Sie feststellen, ob sich die Umsetzung bei Ihnen auch wirklich lohnt. Viele Unternehmen haben bereits ein elektronisches Fahrtenbuch im Test und zur Probe eingesetzt. Dabei hat sich schnell herausgestellt, dass das elektronische Fahrtenbuch deutliche Steuervorteile bieten kann. Bei korrekter Anwendung ist sichergestellt, dass ein lückenloses elektronisches Fahrtenbuch auch vom Finanzamt anerkannt wird. Darauf wurde ja bereits eingegangen. Die Erfahrung zeigt, dass die elektronischen Fahrtenbücher der NavComm GmbH vom Fiskus anerkannt werden, und Sie somit steuerliche Vorteile spielend leicht geltend machen können.

Außerdem holen Sie so eine maximale Zeitersparnis gegenüber einem papierhaften Fahrtenbuch heraus, da Sie nicht jede Fahrt manuell mit einem Stift erfassen müssen. Viele elektronische Fahrtenbücher fragen nach jeder Fahrt, ob Sie betrieblich oder privat unterwegs waren und bei Bedarf können Sie noch zusätzliche Angaben machen. Einige Fahrtenbücher erfassen nach einiger Zeit automatisch eine Privatfahrt, sodass Sie auf jeden Fall keinen Eintrag vergessen können.

Wie funktioniert ein elektronisches Fahrtenbuch? Die Handhabung von elektronischen Fahrtenbüchern hat sich als besonders einfach erwiesen. Dank der simplen Hardware, bei der es sich gegebenenfalls auch nur um einen Stecker handelt, der in den OBD II-Steckplatz des Fahrzeugs eingesteckt wird und anschließend die gefahrenen Kilometer mitschreibt. So unterlaufen Ihnen auch weniger Fehler bei der Zusammenrechnung von Kilometerständen und Fahrstrecken. Denn oft kann es bei der papierhaften Erfassung vorkommen, dass Ihnen Rechenfehler unterlaufen sowie Daten oft erst nach Tagen oder sogar Wochen eingetragen werden – wenn Sie sich schon gar nicht mehr richtig daran erinnern können, welche Fahrt Sie eigentlich wofür getätigt haben und was das Ziel der Reise war. Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen, die mehrere Fahrzeuge im Fuhrpark unterhalten, kann sich ein elektronisches Fahrtenbuch deutlich lohnen. Denn durch die alternative 1-%-Regelung verschenken Sie in den meisten Fällen echte steuerliche Vorteile. Ein elektronisches Fahrtenbuch im Test hat gezeigt, dass die elektronischen Fahrtenbücher der NavComm GmbH einfach in der Handhabung und gleichzeitig sehr effizient in der Nutzung sind.

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Fazit

Wenn Sie ein Dienstfahrzeug haben, das Sie privat nutzen (oder einen privaten Pkw für dienstliche Reisen verwenden), sollten Sie unbedingt über das Führen eines Fahrtenbuchs nachdenken. Dabei bietet Ihnen das elektronische Fahrtenbuch gegenüber der klassischen Variante deutliche Vorteile: Sie können keine Eintragungen vergessen, die Berechnungen erfolgen voll automatisiert und die Fahrtenbücher werden vom Finanzamt ebenso anerkannt. Sie sparen sich damit also deutlich wertvolle Zeit, die Sie sinnvoll in andere Tätigkeiten investieren können. Außerdem stellt Ihnen ein elektronisches Fahrtenbuch kostenlos weitere Dienste zur Verfügung.

Es gibt jedoch Unterschiede in der Bedienung, daher sollten Sie unbedingt vorab vergleichen. Die Geräte der NavComm GmbH sind bekannt für eine intuitive Bedienung und zuverlässige Handhabung. Gerade als Firmeninhaber gibt es einige Dinge in Bezug auf den Datenschutz zu beachten. So sollten Sie Ihre Mitarbeiter unbedingt über die Aufzeichnung der Daten in Kenntnis setzen sowie keine personenbezogenen Daten speichern. Doch wenn Sie diese Punkte berücksichtigen, steht einer erfolgreichen Verwendung eines elektronischen Fahrtenbuchs nichts mehr im Weg!

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